Charleston nix für Machos

Eines vorweg: Charleston ist nix für Machos, Emanzen, Cowboys und S/Mler, Charleston ist nur was für Romantiker, Sensibilisten, Melancholiker und Blümchensexler!
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Schon bei der Ankunft am Charleston International Airport (CHS) spürt man den Südstaatenduft, der einen direkt in die Kulisse in „Vom Winde verweht“ eintauchen lässt. Bei der Fahrt vom Flughafen zum Medical University of South Carolina (TC) bekommt man dann einen ersten Eindruck über die „Perle des Südens“, auf die die Charlestonians zu recht mächtig stolz sind (Fahrtdauer: ca. 10 Minuten, Fare: 30,00 U$).
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Nach freundlicher Übergabe des Produkts im TC ist es dann nur ein kurzer Fußweg zum Comfort Inn in der Bee Street. Anders als die Tripadviser-Posts vermuten lassen, lässt es sich im CI ziemlich gut aushalten (netter Empfang, freundliches Personal, sauberes Zimmer, Free Wlan, Late Checkout auf freundliche Bitte). Eines der Vorteile ist hier sicher auch die direkte Anbindung an eine der drei Trolley-Linien, die einen entlang der malerischen Fassaden (über 2.000 restaurierte Gebäude) überall dorthin bringen, wo man gerne flanieren möchte.
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Charleston ist eine der sichersten, saubersten und unverbautesten Städte der USA. Landesweit bekannt ist sie vor allem auch für die phantastische Südstaatenküche. Ein sehr guter Tipp ist da sicher das „Hominy Grill“, in dem besonders die frittierten, grünen Tomaten zu empfehlen sind. Lecker!
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Zurück zum Airport empfiehlt es sich, die Linie 11 zu wählen (Halt: Mary Street).
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So long,
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😉 Ralph
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PS: Nicht verraten! Wenn’s mal wieder nach Charleston geht, stell ich mich einfach frech ganz vorne in der Reihe an.

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