BUENOS AIRES – SAN SEBASTIAN
Routing: Zuhause – Frankfurt – Sao Paolo – Buenos Aires – Madrid – San Sebastian – Madrid – München – Zuhause
CC: Deutsches Hospital, Av. Pueyrredón 1640, Buenos Aires, Zugang über Calle Juncal 2450, 2. Stock, Transfusion
TC: Donostia Unibertsitate Ospitalea, Begiristain Doktorea Pasealekua, 20014 Donostia (San Sebastian)
Hotel Buenos Aires: NH Hotel Tango
Hotel San Sebastian: Barcelo Costa Vasca
Zu meiner Überraschung und Freude bekam ich die Abholung in Buenos Aires zugewiesen und habe natürlich die Berichte dazu im Forum gelesen. Da die Transporte doch schon einige Zeit zurück liegen möchte ich meine Erfahrungen mitteilen.
Los ging es am Freitag zuerst einmal mit der DB nach Frankfurt Flughafen. Der Abflug war um 21:20 mit LATAM nach Sao Paulo. Die Umsteigezeit war mit 3 Stunden sehr angenehm und so konnte man ganz entspannt das Gate im selben Terminal erreichen. Weiter ging es dann mit BA nach Buenos Aires zum Flughafen Ezeiza. Die Einreise dauerte dann ca. 15 Minuten (Passkontrolle, Foto, Fingerabdruck und Angabe des Hotels). Da ich ja eine Abholung hatte entschied ich mich mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Die Bushaltestelle erreicht man nach dem Verlassen des Gebäudes in 5 Minuten. Für die Fahrt braucht man ein aufgeladene SUBE Card die dann im Bus oder in anderen Verkehrsmitteln für die Zahlung verwendet wird. Der Bus fährt alle 30 Minuten zur halben und zur vollen Stunde.




Die Fahrt dauert dann ca. 45 Minuten und geht bis Plaza de Mayo. Ich bin allerdings schon an der Station Constitution ausgestiegen um mit der Metro der Linie C Richtung Retiro weiter zu fahren da diese fast bis zu meinem Hotel fuhr. Die Haltestelle war Diagonal Norte und liegt direkt beim Obelisk.


Die Übernahme des Produktes war für Montag um 14:30 geplant und sollte im Hotel stattfinden. Ich hatte im Vorfeld schon Kontakt mit den angegebenen Personen per WhatsApp aufgenommen und habe dann am Montag erfahren das die Übernahme nun doch im Hospital und schon um 13:30 stattfinden soll. Kurze Rücksprache mit dem Büro und los ging es mit der Metro Linie D (von Estación 9 de Julio bis Estación Pueyrredon) zum CC. Die Der Übergabeort wurde mir per WhatsApp mitgeteilt und war ganz einfach zu finden. Die Übernahme war dann pünktlich und sehr gut vorbereitet, man sprach englisch.





Da ich nach der Übernahme noch fast 7 Stunden Zeit bis zum Abflug hatte bin ich wieder öffentlich mit Metro und Bus zum Flughafen, Fahrtzeit ca. 1:45 h.



Checkin konnte ich bereits in der Metro machen und so musste ich nicht bis zur Öffnung der Schalter warten und konnte direkt zur Pass- und zur Sicherheitskontrolle. Auch hier war alles problemlos. Nochmal ein Foto und Fingerabdruck, weiter zur Dokumentenkontrolle und schon war ich durch, Zeit ca. 10 Minuten. Zurück ging es dann mit Iberia nach Madrid, Landung im Terminal 4S. Also zunächst mit dem Zug zum Terminal 4, Passkontrolle und noch einmal durch die Sicherheit. Von dort ging es dann weiter zum Flughafen San Sebastián. Da es wohl in Spanien Einschränkungen bei Uber gibt bin ich mit dem Taxi zum Hospital, Fahrtzeit ca. 20 Minuten, Kosten 39€. An der Information wurde ich dann nach einem kurzen Telefonat abgeholt und zum Übergabepunkt gebracht. Diesen kannte ich schon von meinen letzten Transporten. Hier lief alles bestens, gut vorbereitet und schnell. Nach 10 Minuten war ich wieder draußen und bin mit dem Bus zum Hotel, Linie 35, Preis 1,85€. Am nächsten Morgen ein kurzer Spaziergang entlang La Concha bis zur Bushaltestelle am Gipuzkoa Plaza. Von hier fährt die Buslinie E21 (Express) und E21 (langsam) zum Flughafen, Fahrtzeit ca. 20 Minuten, Preis 5,50€. Rückflug war dann wieder über Madrid nach München.


Hier noch ein paar Tipps für die Öffentlichen in Buenos Aires:
Am besten besorgt man sich gleich am Flughafen die SUBE Card. Diese gibt es in der Halle beim Candy Shop. Sie kostet aktuell 250 AR$. Danach muss man die Karte aufladen. Dazu gibt es die Subte Ladestationen (es geht nicht gleich beim Kauf). Der Automat steht auch im Candy Shop und man kann leider nur mit Bargeld aufladen.

Man hat mir gesagt die erste Fahrt in die Stadt ist auch ohne Guthaben möglich da man bis 50 AR$ ins Minus gehen kann. Ich habe dem aber nicht getraut und dann an der Bushaltestelle getauscht. Die Bank hatte leider noch zu und der der ATM war Out of Order. Nochmal zurück zum Automaten und Ich habe 500 AR$ (3,30€) aufgeladen. Das reicht leicht aus um alles abzudecken. Hatte am Schluss noch etwas Guthaben. Die Fahrt bezahlt man dann indem man die Karte vor den Kartenleser hält. Im Bus muss man dem Fahrer die Haltestelle nennen an der man aussteigt damit der Preis berechnet wird. Bei der Metro benutzt man den Leser oben am Durchgang, der Fahrtpreis ist immer gleich und man kann die Linien beliebig wechseln, es gibt kein Zeitlimit.


Grundsätzlich fühlte ich mich in den Öffentlichen sicher, mir wurde aber geraten den Rucksack nach vorne auf dem Bauch zu trage. Ach ja, Bushaltestellen können so der so aussehen


Tipps zu Buenos Aires:
Wenn man wie ich etwas Zeit hat, bietet BA natürlich viele Möglichkeiten. Ein Muß ist natürlich der Obelisk der auf der breitesten Straße der Welt steht und das Wahrzeichen von BA ist. Im Centro besucht man den Plaza de Mayo mit dem Präsidentenpalast Casa Rosada und der Kathedrale. Sehenswert ist Puerto Madero mit den vielen Restaurants und Bars direkt am Wasser. Ein Bummel durch die Fußgängerzone mit Besuch der Galerias Pacifico. Gesehen habe sollte man den Friedhof Recoleta mit dem Grab von Eva Duarte (Evita Peron), Eintritt 1400 AR$. Weiter zum Barrio Norte mit verschiedenen Museen und der Floralis Generika. Sehenswert ist auch der Stadtteil La Boca. Hier findet man neben den vielen bunt bemalten Gebäuden auch das Fußballstadion der Boca Juniors.
Ich hatte das Glück oder auch das Pech das ich am letzten Spieltag der Saison vor Ort war und deshalb eine tolle Stimmung erleben durfte leider aber nicht ins Museum konnte.
Essen in BA:
Es gibt wie überall jede Menge Fastfood-Ketten. Auf jeden Fall sollte man unbedingt verschiedene Empenadas mit unterschiedliche Füllung versuchen. Wenn man Glück hat findet man auch eine Grillstation wo man für kleines Geld Bratwurst und Fleisch bekommt. Ich habe mich dann auch noch für ein Argentinisches Steak entschieden und war im Parrila Cero5, etwas Old Style, aber sehr gut.
Preis für ein Steak, 400 gr, Beilage und Getränk ca. 20€











Hallo Roland,
ich schicke dir einen „Testkommentar“ um zu sehen, ob er bei dir als E-Mail ankommt.
Gruß
Der andere Roland