Denver – Singapur

Reiseroute: MUC-LHR-DEN-LHR-SIN-LHR-MUC

Anreise:
British Airways am 27.10. um 07:45 morgens ab MUC über LHR gemütlich nach Denver und mit dem AA-Bus zum Comfort Inn (401 E 58th Ave).

Das Hotel war super, ein guter Kühlschrank vorhanden, und zum Frühstück gabs zur Überraschung richtiges Geschirr mitTassen und kein Plastikbesteck.

Zum CC (Presbyterian/St. Lukes Medical Center) und nach Downtown hat man eine sehr gute Verbindung mit Bus 12.
Da es in Denver nicht allzu warm war, wurde die Zeit im Cherry Creek Shopping Center verbracht. Ein guter Tip ist auch das US Mint, wo die $-Münzen „D“ geprägt werden. Der Besuch mit Führung ist for free, allerdings ist eine Anmeldung im Vorfeld per Internet sinnvoll. Wer kein Smartphone undsomit keinen Internetzugang besitzt, um die Anmeldung durchzuführen, wird am „Einlass“ auch noch kurzfristig auf die Liste „gesetzt“ 😉

Transport:
Die Abholung am Mittwoch, 30.10., 14 Uhr war fest, da ich T-Zellen hatte.
Bei der Übergabe muss man selbst den Ton angeben und wissen was man tut. Die Akkus waren im Hotel bei 0°C, auf dem Weg ins CC hatte ich wie immer bei Selbstkühlungen ein Thermometer im unteren Fach. Die Konsistenz der Akkus und die angezeigte Temperatur war im CC perfekt zum einpacken.

Nachdem die Übergabe vorbei war, bestellte Tish, die Kontaktperson im CC, an der Rezeption ein Taxi und für 55 $ gings gemütlich zum Denver Airport. Nachdem die nette Dame am Security Check überzeugt war, dass ich die Zellen weder durch den Körperscanner noch durch den Metalldedektor reichen werde, sondern außen herum und jegliche Diskussion mit mir kein anderes Ergebnis liefern würde, ging es um 18:15 Uhr mit der BA zurück nach London.

Ankunft in London: 31.10. um 09:30 Uhr vormittags. Terminalwechsel von 5 nach 3 ist easy mit dem Bus und um 10:55 Uhr gings nach einer erfrischenden Cola in der Singapore Airlines Lounge mit der A380 von Singapore Airlines weiter nach Singapur. Der Flug mit dieser Airline ist natürlich auch in der Eco mehr als angenehm, das Essen und der Service TOP. Geschlafen wurde auf dem Transport nicht, 6 Stunden vor Singapur und etwa 2 Stunden vor der Landung habe ich mit bisschen Eis in einem Beutel etwas nachgekühlt. 20 min vor der Landung durfte ich in die erste Reihe im Unterdeck und konnte den Flieger als erster verlassen. Ankunft am Singapur Changi Airport: 01.11., 07:15 Uhr morgens.

An der sog. Einreise ist nichts los, man gibt die Landing Card ab und bekommt einen Stempel und den Abriss der Landing Card in den Pass.
Beim Ausgang wartete bereits der Fahrer mit einem Schild, versehen mit meinem Namen und Flugnummer.

Auf dem Weg ins TC „Singapore General Hospital“ war Rush Hour und etwas Stau. Zum Zeitvertreib wurden in der perfekten Morgensonne Bilder vom Marina Bay Sands und der Skyline geschossen.
Im Labor angekommen erwarteten mich tausend Dankesbekundungen. Die Mitarbeiter waren von unserem Delta-T Kühlsystem mehr als begeistert. Die Übergabe muss man wieder selber im Griff haben, faxen klappte nicht sofort, das Fax wurde aber zuverlässig später losgeschickt.

Singapur:
Auf dem Weg ins Gallery Hotel hat der Fahrer noch kurz an einer Tankstelle gehalten, damit ich mir am ATM noch ein paar S-$ ziehen konnte. Im Hotel war aufgrund der frühen Check-In Zeit 09:45 Uhr vormittags nur ein Raucherzimmer verfügbar, aber der Schlaf ging nach dem langen Transport erstmal vor, es sollte ja gegen 21 Uhr schon wieder der Heimweg angetreten werden. Um 15 Uhr ging es mehr oder weniger fit zum Clarke Quay gleich ums Eck. Ein Café neben dem anderen, abends geht’s hier rund. Mit der Ubahn kann man sich schnell herumbewegen, kurzer Abstecher zur Orchard Road (Shopping Center usw…) und weiter zum Marina Bay Sands Hotel und Gardens by the Bay. Der Besuch des Skydecks kostet ab 16:30 Uhr 20 S-$, da dann Dresscode (lange Hose) in der Skybar angesagt ist.
Nach dem Abendessen im Chili´s am Clarke Quay und einer erfrischenden Dusche im Hotel fuhr ich um 21 Uhr mit einem Taxi zur nächsten Ubahn und weiter zum Changi Airport. Der Rückflug war für den 02.11., 01:15 Uhr nach London angesetzt, und die 13,5 Stunden vergingen bei ein paar Singapore Sling und ein bisschen Schlaf wieder „wie im Flug“…
Rückflug nach MUC wieder mit der BA.

Trotz dem langen Flug mehr als eine interessante Erfahrung, mal nach Asien liefern zu dürfen.
Gerne wieder :)

Andreas

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