Nürnberg-Detroit
Die Anreise fand über Amsterdam, mit Zubringerflug von Nürnberg, statt. Auf dem Flug (NUE-AMS)war ein kleineres Flugzeugmuster (Embraer 190) eingesetzt, was dazu führte, dass die große Transportbox weder in das Handgepäckfach, noch unter meinen Vordersitz passte. Der Passagier auf meinen Nebensitz wurde von der Stewardess zwangsweise auf einen der Notsitze der Besatzung umgesetzt (Flieger war voll), damit ich die Kühlbox vor dem Nebensitz platzieren konnte. Von dieser Aktion hat die Cockpitbesatzung etwas mitbekommen, so dass vor dem Start der Flugkapitän neben mir stand und sich die Begleitpapiere der Kühlpads zeigen ließ. Er wollte nur sicher gehen, dass kein Trockeneis benutzt wurde, da dieses bei niedrigem Kabinendruck explosive Gase entwickelt. (Wieder was gelernt).
Der Rest des Transports verlief problemlos.
Das Henry Ford Krankenhaus liegt im Norden der Stadt, und ist mit Bus schlecht zu erreichen. Für die Rückfahrt kann man sich ein Taxi über Telefon (das beige), das in der Eingangshalle hängt, bestellen.
Wie in anderen Beiträgen bereits beschrieben, verkehrt die Buslinie 125 zwischen Downtown und Flughafen. Seit Dez. 2017 gibt es eine zusätzliche Bus-Express-Verbindung, nämlich die Linie 261 (Fast Line). Kostet ebenfalls 2$. Bezahlung abgezählt beim Fahrer. Eingestiegen bin ich an der Woodward Ave. (Westseite) in der Nähe des Grand Circus Parks. Die Fahrzeit beträgt dann nur 1 Stunde.
Die Innenstadt von Detroit ist relativ klein. Man kann alles fußläufig erreichen. Mein Hotel war das Greektown Casino Hotel, mit zahlreichen Restaurant in direkter Umgebung.
Hoffe, einige nützliche Infos rübergebracht zu haben; ansonsten viel Spaß in Motown mit dem Lied von Bobby Bare im Ohr: „Last night I went to sleep in Detroit City…“
