U.F.O. in Innsbruck

Nachdem am gefühlten, wärmsten Tag des Jahres in zwei Zügen die AC ausgefallen war, war ich froh ein Stück im gekühlten Taxi vom Innsbrucker HBF ins LKH zu fahren.
Der Taxler wußte zumindest ins / vor welches Gebäude er mich bringen mußte: Innere Medizin / Hämatologie und Onkologie, das auf dem u. g. link das Gebäude 3, die FKK (Frauen- und Kopfklinik)

Ist eine schöne Ansicht. Wenn man mit Bus an den bezeichneten Bushaltepunkten oder mit dem Taxi beim Gebäude 1 / Medizinzentrum beim Punkt A ankommt, kann man problemlos durch 1 nach 3 laufen ca. 50 mtr.

Dort in den 9. Stock und dann Hämatologie I; dort muß man sich erst eine Plastikschürze umbinden, die es in der Schleuse zur Station gibt, dann die Hände desinfizieren und zum Schluß an einer Klingel, dem sich dann dort meldenden dienstbaren Geist sein Anliegen erklären und dann geht auch fast gleich die Tür auf.

Es dauerte zwar etwas bis ein diensthabener Arzt kam, dann war es eine lässige Übergabe, schnell Namen und Nummern verglichen, Unterschriften, fertig!
Raus wieder in die 35C° im Innkessel Innsbruck und zum HBF wo mir ein freundlicher DB Mitarbeiter erklärte, dass die Passagiere eigenmächtig die AC soweit runterregeln, dass diese vor Überlastung aufgeben.

O. K. der dritte Zug ohne Klima und unter langsamen vor mich hin ölen bin dann wieder in München in der gekühlten S-Bahn getrocknet.

So long

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